Dachformen
Dächer lassen sich unter anderem nach ihrer Form einteilen. Viele Dächer sind jedoch Kombinationen aus verschiedenen Formen oder Mischformen.
- Flachdach
- Flachgeneigtes Dach und
Steildach
(ab 22° Neigung)
- Pultdach (nur eine Dachfläche)
- Satteldach (klassische Dachform, zwei Dachflächen)
- Walmdach (vier Dachflächen)
- Krüppelwalmdach
- Mansarddach
- Tonnendach (halbrund, wie ein liegender Zylinder)
- Bogendach (flacher als das Tonnendach)
- Halbtonnendach (aufgesetzter Viertelzylinder)
- Sheddach (Sägezahndach, oft bei Fabrikhallen)
- Zeltdach oder Turmdach (Pyramidendach)
- Schmetterlingsdach (nach innen geneigte Dachflächen)
- Schleppdach (oft für Zubauten am Haus benutzt)
- Rhombendach
- Zwerchdach (mit quer zum Hauptdach verlaufendem Giebel)
- Paralleldach bzw. Muldendach (Satteldach mit mind. 2 Giebeln)
- Grabendach (Schmetterlingsdach mit mind. 2 Giebeln)
- Faltendach (ähnelt dem Rhombendach hat aber doppelt soviele Giebel)
- Ringpultdach
- Kegeldach (wie Zeltdach, jedoch rund)
- Kuppeldach
- Zwiebelhelm (eine runde geschwungene Form mit einer Spitze oben konkav, unten konvex)
- Glockendach (ähnelt dem Zwiebeldach, jedoch oben konvex, und unten konkav)
- Dachbeschichtung ist eine Form der Dachsanierung, bei der die vorhandene Deckung aus Beton - oder Tonziegeln nicht entfernt wird, sondern die Oberfläche der Deckung mit Wasser und Hochdruck gereinigt und danach mit einer speziellen Dachbeschichtungs- Farbe behandelt wird.
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