Schiefer- neuentdeckte Vielfalt für Ihr Dach

Denken Sie an die Umwelt und sparen Sie viel Geld
(Ökologische Neudeckung mit Schiefer)

Schiefer

Tradition und Hightech: Urgestein Schiefer setzt neue Trends

Vor 400 Millionen Jahren war die Erde ein riesiges Meer. Damals entstand aus feinen Ablagerungen am Grund der Ozeane der Schiefer. Heute entdecken immer mehr Bauherren die Vorzüge des uralten Natursteins. Denn kaum ein anderer Baustoff hält Dächer auf natürliche Weise so lange dicht wie Schiefer.Schiefer Bergbau Schieferplatten 

Aus zwei der modernsten Schieferbergwerke Europas wird  das Urgestein heute in der Eifel aus bis zu 300 Metern Tiefe ans Tageslicht befördert. Der Moselschiefer gilt nicht nur als besonders haltbar, sondern er ist dank neuer Fördertechniken und verbesserter Weiterbearbeitung auch preislich eine Alternative zu künstlich hergestellten Produkten. Mit der Rückbesinnung auf Naturbaustoffe erlebt Schiefer in Deutschland eine Renaissance. Rund vier Millionen Quadratmeter werden pro Jahr auf deutschen Dächern verlegt.

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Aus den Tiefen der Erde auf die Dächer der Welt

Tradition trifft Hightech: Diamantsägen und Lasertechnik geben dem bergfeuchten Stein eine erste Form. Mit computergesteuerten Maschinen werden die Steine zu den verschiedenen Deckstein-Formaten verarbeitet. Die neuen Verarbeitungsweisen senken auch die Kosten: 
Schiefer Bergbau Schieferplatten  Bereits ab zirka 47 Euro pro Quadratmeter fertig verlegt glänzt jedes Dach seidig blaugrau. In seiner Langlebigkeit wird der Naturstein von keinem anderen Material übertroffen. Und er passt für jede Haube.

Der Weg auf die Dächer der Welt dauerte Jahrmillionen: Zunächst lagerte sich Tonschlamm im Meer ab, der aus Verwitterungsschutt entstand. Flüsse und Wind brachten ihn vom Festland in die Ozeane, wo er sich am Grund in feinen Schichten absetzte. Sie konnten mehrere Tausend Meter dick werden. Das eigene Gewicht und der Wasserdruck verwandelten den Tonschlamm in Tonstein. Während gebirgsbildender Prozesse wurde der Tonstein schließlich einem höheren Seitendruck und steigenden Temperaturen ausgesetzt. Es entstand der Tonschiefer. Was Hausbesitzer täglich als Dachschiefer anglänzt, ist letztlich das Produkt aus Zeit, Temperatur und Druck.

 

 

Die Reife macht den Unterschied

Der Naturstein ist ein Zeuge längst vergangener Tage. Auf Moselschiefer skizzierten die Schiefer Bergbau SchieferplattenEiszeitjäger mit dem Feuersteinstichel Mammut, Pferd und Wollnashorn. Der enormen Haltbarkeit des heute so beliebten Baustoffs ist es zu verdanken, dass Experten überhaupt über die Kunst unserer Vorfahren diskutieren können. Und auch die alten Römer wussten schon, was lange dicht hält: Noch heute sind an den Orten, an denen die Römer das Urgestein förderten, Reste spätrömischer Befestigungsanlagen zu sehen. Sie demonstrieren eindrucksvoll die damalige Bauweise in Basalt und Schiefer.

 

Um 1150 erwähnte Hildegard von Bingen erstmals Steine und Schieferplatten, mit denen Häuser gedeckt wurden. Das Bild historischer Stadtkerne und alter Gemeinden ist geprägt von Schieferdächern mit Altdeutscher Schiefer Bergbau Schieferplatten Deckung. Historische Burgen links und rechts der Mosel mussten erst nach über 250 Jahren neu gedeckt werden. Nicht, weil der Schiefer unter dem Zahn der Zeit gelitten hätte, sondern weil die Befestigungsnägel verrostet waren. Heute setzen immer mehr Bauherren auf Schiefer. Denn der alte Stein verbindet durch neue Deckarten Tradition und Innovation in Blaugrau.


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